Zwei Nutzer haben in New York eine Klage gegen Polymarket eingereicht, die die Auflösung eines Vorhersagemarktes für Strategy Bitcoin betrifft. Die Kläger behaupten, die Plattform habe ihre Vertragsauslegung nach Abschluss des Ereignisses geändert und Auszahlungen für gewinnende Positionen zurückgehalten.
Details zum Auflösungsstreit
Die rechtliche Maßnahme dreht sich um den Abrechnungsprozess für den spezifischen Kryptowährungsmarkt. Die Teilnehmer hatten zunächst Wetten auf der Grundlage der ursprünglichen Vertragsformulierung der Plattform platziert. Nach dem Eintreten des zugrunde liegenden Ereignisses wandte Polymarket eine überarbeitete Auslegung an, um das Endergebnis zu bestimmen.Diese nachträgliche Anpassung führte zur Ablehnung von Ansprüchen von Nutzern, die gewinnende „Ja“-Anteile hielten. Die betroffenen Händler argumentieren, dass die nachträgliche Änderung der Auflösungskriterien gegen gängige Marktpraktiken verstößt. Die Einreichung in New York soll die Auszahlungsablehnung und den Umgang der Plattform mit den Vertragsbedingungen ansprechen.